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IMMOBILIEN IN MONTENEGRO

Über Montenegro


Montenegro ist eine Republik an der südöstlichen Adriaküste in Südosteuropa , es ist ehemalige Republik von Jugoslawien, die seit 2006 die volle staatliche Unabhängigkeit besitzt. Sie grenzt an Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Serbien und Albanien.

Es ist die einzige Republik, die auf friedliche Weise aus dem Staatenbund ausgeschieden ist und keinen Krieg auf ihrem Territorium hatte.

 

Der Balkanstaat ist mit etwa 625.000 Einwohnern und einer Fläche von 13.812 Quadratkilometern einer der kleineren Staaten Europas – flächenmäßig etwas kleiner als Schleswig-Holstein.

 

Montenegro ist ein gebirgiges Land (Montenegro - Land der schwarzen Berge) mit einem schmalem Küstenstreifen an der Adria, einer kleinen zentralen Ebene zwischen der Hauptstadt Podgorica und der zweitgrößten Stadt Nikšić und ansonsten viel Hochgebirge. Die bekanntesten und höchsten Gebirge sind das gut erschlossene Durmitor-Gebirge (hochster Gipfel Bobotov Kuk mit 2522 m) und das eher einsame Prokletije-Gebirge. Ein Großteil des Landes liegt auf Höhen über 1000 m.

An der Adria gibt es viel Tourismus, speziell an der Bucht von Kotor. Hinter der Adria geht es schnell steil nach oben.


 

 

Nationalpark Durmitor

 

Im Nordosten liegt der Nationalpark Durmitor, ein bis zu 2.522 m hoher Gebirgsstock. Er wurde in den 1950ern zum Nationalpark erklärt. Das Gebiet, zu dem auch zahlreiche Gebirgsseen gehören, ist Refugium für viele Tierarten, wie Bären, Hirsche, Wölfe und Marder. Hier windet sich auch der Fluss Tara, einer der letzten wilden Flüsse in Europa, durch einen Canyon, der zu den größten Schluchten Europas zählt.


 

 

Zabljak und Schwarzer See

 

Žabljak ist eine Kleinstadt im Zentrum des Durmitor-Nationalparks in Montenegro. 

Vor allem im Hochsommer bietet die Landschaft rund um den Ort vielen Montenegrinern und Serben aus dem Tiefland willkommene Abkühlung. Im Winter bietet das Skigebiet rund um den Savin Kuk auch anspruchsvolle Abfahrtpisten.

 

Der Crno jezero (deutsch „Schwarzer See“) ist ein Gletschersee im Norden Montenegros. 

Der Crno jezero liegt am Fuße einer Bergspitze des Durmitormassives. Der See besteht genaugenommen aus zwei Seen, dem Veliko jezero und dem Malo jezero (wörtlich: Großer See und Kleiner See). Die beiden Seen sind durch einen engen Wasserweg verbunden, der während der Sommermonate trocken fällt, so dass zwei voneinander getrennte Wasserflächen entstehen.


 

 

Schlucht der Tara und Tara-Brücke

 

Die Tara ist der Hauptquellfluss der Drina und übertrifft sowohl in der Wasserführung als auch mit 140 km Länge den anderen Quellfluss.

Die Tara-Schlucht hat eine Länge von 78 Kilometern und eine Tiefe von über 1300 Metern. Sie ist damit die längste und tiefste Schlucht Europas. Sie gehört neben der Colorado-Schlucht in den USA, dem Colca-Tal in Peru und einigen asiatischen Schluchten zu den größten der Welt.

1977 wurde der untere, als Schlucht ausgebildete Bereich des Flusses als Teil des Durmitor-Nationalparks von der UNESCO in die Welterbeliste aufgenommen.

 

Tara-Brücke

Das Brückenbauwerk wurde ab 1938 nach Plänen von Mijat S. Trojanović errichtet und im November 1940 dem Verkehr übergeben. Das Bauwerk gehörte in Europa zu den größten Stahlbeton-Bogenbrücken für den Straßenverkehr. Im Frühjahr 1942 sprengten Partisanen einen Bogen der Brücke, 1946 folgte der Wiederaufbau.


 

 

Cetinje und Kloster Cetinje

 

Cetinje

Die alte Hauptstadt Montenegro ist ein kleines und behaglich Städtchen. Umgeben von schönen Bergen hat Cetinje seinen Charme. Sehenswert sind die alten Gebäude aus der Zeit als Hauptstadt, das Kloster und die Grabstätte des Fürsten Danilo. Von der Grabstätte auf dem Adlerfelsen hat man einen herrlichen Ausblick auf die Stadt mit seiner Umgebung.

 

Kloster Cetinje

Die Geschichte des Klosters ist von Plünderungen und Zerstörungen geprägt. Immer wieder wurde es von neuem aufgebaut und zum Teil sogar an neuen Plätzen. An dem Platz an dem es heute steht, wurde es 1792 errichtet und seitdem nicht mehr zerstört. In der Klosterkirche sind die Sarkophage von Danilo Petrovic und Mirko Petrovic, die Hand Johannes des Täufers sowie ein Splitter des wahren Christuskreuzes. Diese Reliquien sind eng mit dem Johanniter Ritterorden verbunden. Die Schatzkammern des Klosters können ebenfalls besichtigt werden. Hier lagern weitere sakrale Schätze für den Kenner. Vom Kloster aus können Sie gleich weiter zum Mausoleum Danilo wandern.


 

 

Lovcen

 

Der Lovcen ist das Wahrzeichen von Montenegro. Zuerst stand auf dem Gipfel des gewaltigen Gebirgsmassives eine kleine Kapelle mit den sterblichen Überresten des montenegrinischen Herrschers Petar II. Njegos. Anlässlich seines 100.Todestages wurde beschlossen ein riesiges Mausoleum auf den Gipfel zu errichten. Die Bauzeit betrug über 20 Jahre und die Ausmaße sind gewaltig. Das Mausoleum liegt auf 1660 m Höhe und vom Parkplatz geht man zuerst 461 Stufen hoch, dann durch einen Tunnel bis man zur Terrasse vor dem Mausoleum kommt. Am Eingang wird man von zwei 4,33m hohen "Frauen" aus Granit begrüßt. Im Inneren in der Krypta befindet sich der Sarkophag von Njegos. Von der Aussichtsplattform hat man eine überwältigende Sicht bis zur Küste, ins Hinterland und den Bergen.


 

 

Kloster Ostrog

 

Das Kloster Ostrog in Montenegro ist eines der bedeutendsten Klöster der serbisch-orthodoxen Kirche. Das Kloster Ostrog wird von den Einheimischen sehr verehrt und war früher ein Hort des Widerstandes gegen die Osmanen. Immer wieder geplündert und zerstört ist es heute ein sehenswerter Ort in imposanter Lage. Das Kloster wurde errichtet im Jahre 1665 und befindet sich unterhalb eines Felsvorsprunges in einer Höhe von 900m. Eine schmale Straße führt bis vor die Tore des Klosters. Das alte Kloster mit Kirche ist klein und angrenzend befinden sich neue Gebäude. Die kleine Kirche ist rußgeschwärzt und ein kleiner Rundgang durch die Klosterzellen ist teilweise möglich. Von der Terrasse des Klosters hat man einen berauschenden Ausblick auf die Umgebung. Der Ausflug zum Kloster Ostrog lohnt sich schon allein wegen den grandiosen Ausblicken.


 

 

Der Skutarisee

 

Der Skutarisee (auch serbisch und montenegrinisch Skadarsko Jezero) ist der größte See der Balkanhalbinsel.

Der See liegt im Grenzgebiet zwischen Montenegro, zu dem etwa zwei Drittel der Fläche gehören, und Albanien, das über etwa ein Drittel der Fläche verfügt.

 

Der Skutari-See ist ein Naturwunder, das noch immer auf seine Entdeckung wartet. Ein riesiger Süsswassersee, und von dramatischen Karstgebirgen und Feuchtgebieten umgeben ist. Heimat von unzähligen Tierarten (z.B. mehr als 260 Vogelarten), traditionellen Fischerdörfern, Inselklöstern und unberührten Stränden.

 

Der Skutarisee verdankt seine Popularität nicht nur seiner bis reichenden Größe, sondern auch seinem einzigartigen Fischreichtum (bspw. Karpfen, Zander, Lachsforellen, Hechte) und seiner Vogelvielfalt (bspw. Pelikane, Reiher, Kormorane).

 

Hier befinden sich einige der spektakulärsten Panoramen in einem Land, das für seine wilde natürliche Schönheit bekannt ist. Der Skutari-See ist seit 1983 ein geschützter Nationalpark, wurde 1986 durch das Ramsar Abkommen auf die Liste der international bedeutenden Feuchtgebiete gesetzt und Ende 2011 für das UNESCO Weltkulturerbe nominiert. Für viele Montenegriner ist dieses Gebiet das Herzstück ihres Landes. Hier verbrachte die frühere königliche Familie ihre Sommer, hier versuchten die Türken ihre Eroberung. Hier finden Sie einige der besten Weine und organische Lebensmittel, die Montenegro zu bieten hat, kultiviert von lokalen Produzenten in den Tälern von Crmnica und Godinje.


 

 

Nationalpark Biogradska Gora

 

Der Nationalpark hat eine Fläche von 56,5 km². Er besteht im Wesentlichen aus unberührtem, uralten Wald, ausgedehnter Bergwelt mit Höhen zum Teil von über 2000 Metern, Gebirgsbächen und grünen Bergweiden sowie sechs Gletscherseen. Fünf Seen liegen auf einer Höhe von 1820 m.

Der höchste Punkt des Parks ist die Crna Glava mit 2139 m Höhe.

 

Der Park gilt als einzigartige geomorphologische Region und ist somit häufiger Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen.

 

Bietet der Nationalpark Biogradska Gora eine große Vielfalt an Flora und Fauna. Es werden 26 Lebensräume von Pflanzen mit 2000 verschiedenen Arten und Unterarten unterschieden. Viele davon sind endemisch. 150 Arten von Vögeln, zahlreiche Reptilien und Amphibien sowie zehn Säugetierarten leben im Park – darunter Bären, Fledermäuse und Rothirsche. Und in seinem Wald gibt es 86 Arten von Bäumen und Sträuchern. Drei Forellenarten und 350 Insektenarten konnten nachgewiesen werden.

 

Vor allem ist der Park bekannt wegen seines 16 km2 großen Urwalds mit über fünfhundert Jahre alten Bäumen. Er gilt als einer der ganz wenigen urzeitlichen Wälder Europas. Die größten Bäume werden 45 Meter hoch und haben einen Durchmesser von 147 cm Am häufigsten sind rund um den See Rotbuchen, Bergahorn und Eschen, an den steilen Hängen Weißtannen zu finden.


 

 

Der Biogradsko jezero

 

Der Biogradsko jezero ist ein Gletscherrandsee in der gebirgigen Bjelasica-Region innerhalb des Nationalparks Biogradska Gora.

Der größte von den sechs Seen von des Nationalpark Biogradska Gora, der Biogradsko jezero, liegt im Talboden auf 1094 m Höhe beim Eingang zum Park. Der langgezogene See ist rund einen Kilometer lang und bis zu 261 m breit.

 

Ein gut ausgebauter Wanderweg führt um den See. Eine Forststraße führt bis zu den Weiden hoch über dem Tal und weiter in der Höhe bis zur Zekova Glava (2117 m) am Ende des Tals. Während vom See nur ein Wanderweg aus dem Tal führt, finden sich in der höheren Region rund um Zekova Glava und Crna Glava ein weiträumiges Wandergebiet.


 

 

Kolasin

 

Gemeinsam mit Žabljak ist Kolašin einer der bedeutendsten Skisportorte in Montenegro. Die Berge Bjelasica und Sinjajevina bieten gute Skisportbedingungen. Die gute Luft in den Bergen macht Kolašin ebenso zum Luftkurort.

 

Kolašin dient außerdem als Ausgangspunkt für Ausflüge zum Biogradska Gora Nationalpark mit einem der wenigen verbliebenen Urwälder Europas und dem Biogradsko jezero.


 

 

Morača-Schlucht

 

Die Morača ist ein Fluss in der Landesmitte von Montenegro. Sie entspringt am 2226 Meter hohen Berg Kapa Moračka bei Ljevišta in der Gemeinde Kolašin. Die Morača fließt ca. 100 km  vorwiegend nach Süden, durchquert die Hauptstadt Podgorica und mündet bei Vranjina in den Skutari See (Skadarsko Jezero). Sie ist dessen größter Zufluss. In ihrem Oberlauf ist die Morača ein reißender Gebirgsfluss, der zahlreiche Schluchten durchquert, darunter die aus dem Schut uns bekannte Morača-Schlucht.

Wenige Kilometer nördlich der Morača-Schlucht liegt das Kloster Morača. Hier auf dieser Straße, die der Schlucht entlang verläuft, sind gute Nerven für die Autofahrer erforderlich. Die Fahrbahn ist gerade so breit wie eine kleine, enge Bundesstraße, sehr kurvenreich und halsbrecherisch, dazu ein hohes Verkehrsaufkommen. Man gewöhnt sich daran und die wildromantische Schönheit der Natur in der Schlucht überwiegt bei weitem, sodass man diese Belastung gerne auf sich nimmt.

 


 

 

Kloster Morača

 

Das Kloster Morača ist ein serbisch-orthodoxes Kloster in Zentral-Montenegro. Das Kloster wurde 1252 von Fürst Stefan, einem Sohn von Vukan Nemanjić und Enkel des Begründers des mittelalterlichen serbischen Herrschergeschlechts der Nemanjiden, Stefan Nemanja, gegründet. Zusammen mit dem Kloster Ostrog und dem Kloster Piva ist das Kloster Morača eine der meist besuchten kulturellen und religiösen Stätten Montenegros.

 

Das Kloster Morača besitzt eine außerordentlich reiche Sammlung von Ikonen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Ein Teil davon schmückt die prächtig geschnitzte Ikonostase, die zwischen 1600 und 1617 entstand.

 

Zum Klosterkomplex gehört auch eine dem Heiligen Nikolaus geweihte Kapelle, die um 1635 auf den Fundamenten des ehemaligen Hauptwehrturms erbaut wurde. Daher rührt auch der quadratische Grundriss ohne von außen sichtbarer Apsis, und dass die Kapelle nicht in Ost-West-Richtung ausgerichtet ist. Die Kapelle ist innen wie außen reich mit Fresken bemalt, die meist Szenen aus dem Leben des Heiligen Nikolaus darstellen.


 

 

Kloster Piva und Pivsko jezero

 

Das Kloster Piva ist ein serbisch-orthodoxes Kloster im Westen Montenegros.

Die Kirche wurde von 1573 bis 1586 während der osmanischen Herrschaft erbaute und ist der größte serbisch-orthodoxe Kirchenbau, der in dieser Zeit entstand. Um das Kloster vor der Überflutung durch das Aufstauen des Piva-Stausees zu bewahren, wurde es von 1970 bis 1982 an seinen heutigen Standort versetzt. Die Klosterkirche wurde Stein für Stein abgetragen und am neuen Standort wieder aufgebaut. Zuvor waren die Fresken von den Wänden abgelöst worden, und konnten an neuer Stelle wieder angebracht werden. So blieben die Fresken, von einer Gesamtfläche von insgesamt 1260 m2 im Original erhalten.

 

In der Schatzkammer werden wertvolle Ikonen und Goldschmiedearbeiten aufbewahrt, sowie vier kostbare handgeschriebene Evangeliare aus dem 16. Jahrhundert.

 

Der Pivsko jezero ist ein Stausee im Nordwesten Montenegros und ist der größte Stausee des Landes.

Der See liegt auf einer Höhe von 675 m über dem Meeresspiegel und wird von bewaldeten Bergen umrahmt, die bis zu einer Höhe von fast 2000 m ansteigen.

 

Das Wasserkraftwerk unterhalb der Talsperre erzeugt ein Gesamtleistung von 360 MW. Der Stausee dient als Trinkwasserreservoir und wird von Wassersportlern und Anglern gerne genutzt.


 

 

KOTOR

Kotor - Schöne Altstadt an der Bucht von Kotor.

Die Altstadt von Kotor ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und absolut sehenswert. Eine komplett umschließende Stadtmauer von 10 m Höhe und 20 m Breite schützte die Altstadt zuverlässig vor Angreifern. Durch das Haupttor/Seetor betritt man das Innere der Altstadt. Zugleich steht man vor dem Stadtturm mit seiner Uhr von 1807 und einer Steinpyramide als Schandpfahl an dem früher Gesetzesübertreter angekettet wurden. Im Labyrinth der engen Gassen finden sich viele schöne alte Häuser und Paläste. Auch einige Kirchen hat Kotor zu bieten. Wobei der Höhepunkt der Aufstieg zur Festung Sveti Ivan darstellt. Von der 260 m über der Stadt liegenden Ruinen der Festung Sveti Ivan hat man einen fantastischen Rundblick über Kotor mit der gleichnamigen Bucht. Der nicht leichte Aufstieg lohnt auf jedem Fall.


 

 

PERAST

 

Perast (italienisch Perasto) ist eine zur Kotor gehörige Kleinstadt in Montenegro. 

Zu Perast gehören die beiden kleinen Inseln St. Georg (Sveti Đorđe) und St. Marien auf dem Felsen (Gospa od Škrpjela). Auf der einen Insel liegt der Friedhof des Ortes, die andere ist mit ihrer Kapelle ein bekannter Wallfahrtsort.

 

Im Mittelalter waren Perast und die anderen Orte an der Bucht zwischen den lokalen Fürstentümern (Zeta, Bosnien) und der Republik Venedig umstritten und die Besitzverhältnisse wechselten häufig. Der Ort schlug sich als erster an der Bucht freiwillig unter den Schutz der Markusrepublik. Weil viele Einwohner den Venezianern in der Flotte der Republik besonders treu gedient hatten, verlieh die Signoria der kleinen Stadt 1368 den klangvollen Titel „Fedelissima Gonfaloniera“ (Treueste Bannerträgerin).

 

Im 19. Jahrhundert verlor der Ort an Bedeutung und die Einwohnerzahl sank bis 1910 auf 430. Heute leben in Perast noch 349 Einwohner.


 

 

RISAN

 

Risan (griechisch Rhizon; lateinisch Risinium; italienisch Risano) ist eine Kleinstadt an der Bucht von Kotor in Montenegro.

Risan entstand im 4. Jahrhundert v. Chr. als griechische Kolonie. Der sichere Hafen in der Bucht von Kotor (in der Antike Sinus Rhizonicus) ist die älteste Ansiedlung der Gegend; sie diente dem Handel mit der illyrischen Bevölkerung. Wahrscheinlich war Risan nur ein Emporion und keine eigenständige Polis. Jedenfalls stand der Ort mehrfach unter der Kontrolle illyrischer Herrscher.

 

Aus der römischen Epoche hat Arthur Evans Teile von Villen mit bedeutenden Mosaiken ausgegraben, zumeist aus dem 2. Jahrhundert. Eine Darstellung des Gottes Hypnos ist das bedeutendste römische Mosaik auf montenegrinischem Boden.


 

 

HERCEG NOVI

 

Herceg Novi befindet sich zwischen dem Berg Orjen und Boka Kotorska - der schönsten Bucht der Welt.

 

Zwischen diesen Steinmauern haben viele bekannte Persönlichkeiten eine Atempause oder Inspiration gesucht, so auch der Nobelpreisträger Ivo Andrić. Sogar Petar II. Petrović Njegoš, der größte montenegrinische Denker, hat in Novi die ersten Schritte auf seinem Bildungsweg beschritten.

 

Die Stadt, die im 14. Jahrhundert gegründet worden ist, erstreckt sich zwischen dem Gebirge Orjen und dem Eingang in die Bucht von Kotor.

 

Über Herceg Novi herrschten die Venezianer, Osmanen, kurz die Spanier, danach Österreich-Ungarn. Über die ersten Tage des Entstehens, als König Tvrtko I . Kotromanić im Jahr 1382 die Fundamente gelegt hat, zeugen die Überreste der Mauern, Paläste, Kirchen, Festungen. Der König nannte die Stadt zuerst Hl. Stefan, aber als eine der jüngsten Städte am Adriatischen Meer, wurde sie auch Novi (Neue) genannt, Castrum Novum, Castel Nuovo. Den Beinamen “Herceg” erhielt sie während der Herrschaft des Herzogs Stjepan Vukčić Kosača, unter dem die Stadt ihre größte Blüte erlebte.

 

Heute ist die Stadt ein berühmter Treffpunkt für Persönlichkeiten aus der Filmwelt, dem Musikbusiness und den Malerkünsten. Weltweit bekannt ist das Fest zu Ehren der Mimosenblüte, Anfang Februar, wenn Gruppen von Majoretten diese Blume feiern. Der Legende nach hat die griechische Fee Alkima die Mimosenblüte als Dank hinterlassen. Einige junge Männer hatten sie aus einem Sturm gerettet, wollten aber keine Belohnung dafür, nicht einmal den berühmten Schatz der Königin Teuta.

 

Im Städtchen Igalo, das neben Herceg Novi liegt, finden viele Menschen Heilung im Heilschlamm und den Mineralquellen.


 

 

TIVAT

 

Willkommen in der “Wilden Schönheit” von Montenegro

Wenn wir an Tivat denken, dann denken wir an eine sonnige Stadt an der Küste, an eine Stadt der Magnolien und Palmen, an eine Stadt der einsamen kleinen Buchten, wo auch Boote gerne länger verweilen.

 

Sein mediterranes Klima und seiner Vielfalt an Palmen, Agaven, Pinien, Lorbeeren, Rosmarin und Lavendel machen Tivat zu einem bezaubernden Reiseziel. Besuchen Sie auch die drei Inseln, wo Sie in verschiedensten angenehmen Gerüchen schwelgen können.

Weiterhin besitzt die Stadt einen neuen Yacht-Hafen namens Porto Montenegro.


 

 

BUDVA

 

Es ist einer der ältesten Orte an der Adria, nach alter Mythologie vor über 2.500 Jahren von Kadmos, dem Sohn des griechisch-phönizischen Königs Agenor gegründet. Budva - Das Touristenzentrum der Montegrinischen Küste.


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